Senioren-Initiativen.de – Informations & Ideenpool für Initiativen älterer Menschen

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Nr.: 177
Initiative: Zwischen Arbeit und Ruhestand: ZwAR Initiative Lünen
Ansprechpartner/in: Frau Annette Goebel Herr Horst Buchholz
Fremdsprachen: englisch
Anschrift: Stadt LünenFachbereich 1.4 Willy-Brandt-Platz 1 D 44532 Lünen

Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02306/1041207
Fax: 02306/1041480
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.luenen.de
Rechtsform: Das Projekt wird getragen von:
Trägerorganisation: Stadt Lünen
Gründungsjahr: 1989
Zeitlicher Rahmen: Die Initiative ist auf Dauer angelegt.
Zur Entstehung der Initiative: Hintergrund der Entstehung war die Krise im Bergbau; damals wurde nach sinnvollen Konzepten der Lebensgestaltung für Menschen im Vorruhestand gesucht.
Bemerkungen zum organisatorischen Rahmen:
Finanzierung:
Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen: 1
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen: 980
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nach Alter und Geschlecht:
  Frauen Männer
bis 14 Jahre 0 0
15 bis 19 Jahre 0 0
20 bis 29 Jahre 0 0
30 bis 49 Jahre 0 0
50 bis 64 Jahre 450 300
65 bis 74 Jahre 100 80
75 Jahre und älter 30 20
Zielgruppe Ziel
Menschen im (Vor-)Ruhestand- Ältere Arbeitslose- Frauen nach der Familienphase- Ältere Alleinstehende – Bedarfsorientierte und selbstbestimmte Nutzung freier Zeit – Nutzbarmachung erworbener Ressourcen für andere
ZwAR ist offen für alle, die ihre freie Zeit aktiv und selbstbestimmt gestalten möchten. Wer einen Verein sucht, in dem jemand ein Programm erarbeitet und es anderen vorsetzt, ist bei ZwAR ebenso falsch wie jemand, der Denk- oder Verhaltensvorgaben braucht. Zu unseren ehrenamtlichen Aktivitäten gehören: – die Begleitung verschiedener Gruppen, – das Erstellen einer Tonbandzeitung für Blinde und Sehbehinderte, – in der Zusammenarbeit mit Schulen z.B. die Renovierung einer Schule, – die Weitergabe von erworbenem Wissen und Können in handwerklichen, kreativen oder Fremdsprachen-Gruppen,

– Lesungen aus zwei selbsterarbeiteten Büchern, die Zechengeschichte dokumentieren.

  • Anleitung durch Fachkräfte
  • Qualifizierungsangebote
  • regelmäßige Gesprächsrunden
  • Veranstaltung von Feiern und Festen
Für die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher sind insbesondere Informationsstände in der Öffentlichkeit, Mund-zu-Mund-Propaganda sowie die persönliche Ansprache wichtig.
Als sehr positiv hat sich die Anbindung des Projektes an eine Kommune erwiesen. Hier können wir die Ressourcen eines neutralen Trägers nutzen.
Wir haben keine Kontakte in andere europäische Länder.
Über Kontaktaufnahmen würden wir uns freuen.

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