Senioren-Initiativen.de – Informations & Ideenpool für Initiativen älterer Menschen

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Nr.: 1134
Initiative: Herzdame/Herzbube, ehrenamtlicher Besuchsdienst der AWO Essen, Schwerpunkt:Borbeck und Rüttenscheid
Ansprechpartner/in: Frau Marlies Höller Herr Karlheinz Freudenberg
Fremdsprachen: Engl.
Anschrift: AWO Essen Franziskastr. 14, Pferdemarkt 5 D 45131, Essen

Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0201/7269867 0201/1897-407
Fax: 0201/1897147
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.awo-essen.de
Rechtsform: Das Projekt ist selbständig ohne eine besondere Rechtsform.
Trägerorganisation:
Gründungsjahr: 1999
Zeitlicher Rahmen: Das Ende der Initiative ist für 0 geplant.
Zur Entstehung der Initiative:
Bemerkungen zum organisatorischen Rahmen:
Finanzierung:
Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen: 2
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen: 55
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nach Alter und Geschlecht:
  Frauen Männer
bis 14 Jahre 0 0
15 bis 19 Jahre 0 0
20 bis 29 Jahre 0 0
30 bis 49 Jahre 0 0
50 bis 64 Jahre 10 1
65 bis 74 Jahre 40 4
75 Jahre und älter 0 0
Zielgruppe Ziel
Senioren im Stadtteil und Umgebung Aufbau eines ehrenamtlich getragenen Besuchsdienstes
ehrenamtlich Interessierte Vernetzung der Seniorenarbeit im Stadttteil
Installation einer Clearing Stelle für Fragen des Alters.
Steckbrief zum Projekt: Ehrenamtlich getragener Besuchsdienst der Arbeiterwohlfahrt in Essen: Die Initiative macht sich zur Aufgabe, ältere – in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen – in ihrem eigenen Zuhause zu besuchen. Ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger (häufig jüngere SeniorInnen) ermöglichen soziale Kontakte durch Gespräche, Spaziergänge, Vorlesen usw. und fungieren als Schaltstelle zur Außenwelt (vermitteln Hilfestellungen, geben Auskünfte und Bedarfe weiter). Durch die Besuche der Ehrenamtlichen wird Vereinsamung und Isolation der in ihren eigenen Wohnungen lebenden Bewohnern verringert mit dem Effekt, daß für sie ein Heimaufenthalt vermieden bzw. verzögert werden kann. Die ehrenamtlich Aktiven werden professionell begleitet. Die Koordinatorin des Seniorendienstes organisiert die Öffentlichkeitsarbeit und sucht Institutionen und Gruppen auf. In der Regel kommt es vor der Vermittlung der Erstkontakte zu Hausbesuchen und Einzelgesprächen. Wichtig ist, dass die ?Chemie zwischen den Beteiligten stimmt, denn gegenseitige Sympathie und Akzeptanz sind Voraussetzung für die Besuche. Gruppentreffen zum Erfahrungsaustausch der Ehrenamtlichen und zur Weitergabe aktueller, senioren- und stadtteilrelevanter Informationen finden regelmäßig statt. Darüber hinaus werden Fortbildungsangebote zu Themen wie z.B. Vorsorgevollmacht, Erste-Hilfe, ambulante Versorgung, Pflege, Pflegeversicherung, Gedächtnistraining u. v. m. organisiert.
OV, Tagesstätten, Kirchengemeinden, ambulante Dienste, weitere Seniorenorganisationen im Stadtteil
  • Anleitung durch Fachkräfte
  • Qualifizierungsangebote
  • regelmäßige Gesprächsrunden
Intern werben wir in den Einrichtungen des Verbandes. Weiterhin findet eine gezielte Pressearbeit mit ausgewählten VertreterInnen für den Stadtteil statt.
Aufruf zur Mitwirkung Der Besuchsdienst hat inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. So erreichen das Projekt mittlerweile auch zahlreiche Anfragen außerhalb der Kernbezirke Rüttenscheid und Borbeck. Vermittlung, Erstkontaktaufnahme, Ehrenamtlichen-qualifizierung und -austausch würde über den Seniorendienst Rüttenscheid angeboten. Hier kompetent und qualifiziert Unterstützung zu bekommen wird sehr begrüßt. So hoffen wir mit diesem Text einen anschaulichen Bericht zum Besuchsdienst HerzDame/HerzBube gegeben zu haben. Wer also Zeit und Lust hat den Besuchsdienst zu unterstützen, melde sich doch bitte bei Marlies Höller im Seniorendienst Rüttenscheid, Telefon 72 69 867.
Wir haben keine Kontakte in andere europäische Länder.
Über Kontaktaufnahmen würden wir uns freuen.

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