Senioren-Initiativen.de – Informations & Ideenpool für Initiativen älterer Menschen

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Nr.: 101
Initiative: Seniorenbeirat der Stadt Düsseldorf
Ansprechpartner/in: Herr Horst Graß
Fremdsprachen: englisch
Anschrift: Seniorenhilfe Willi-Becker-Allee 8 D 40227 Düsseldorf

Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211/89-9 59 50 01704585300
Fax: 0211/89-9 60 21
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.duesseldorf.de/seniorenbeirat
Rechtsform: Das Projekt ist selbständig ohne eine besondere Rechtsform.
Trägerorganisation: Kommune
Gründungsjahr: 1978
Zeitlicher Rahmen: Die Initiative ist auf Dauer angelegt.
Zur Entstehung der Initiative:
Bemerkungen zum organisatorischen Rahmen:
Finanzierung:
Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen: 999
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen: 20
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nach Alter und Geschlecht:
  Frauen Männer
bis 14 Jahre 0 0
15 bis 19 Jahre 0 0
20 bis 29 Jahre 0 0
30 bis 49 Jahre 0 0
50 bis 64 Jahre 2 0
65 bis 74 Jahre 8 9
75 Jahre und älter 0 1
Zielgruppe Ziel
Senioren der Stadt Interessenvertretung
Politiker Wirken auf die Integration älterer Menschen in die Gesellschaft
Verwaltungen und sonstige Institutionen – Kooperation, – Gespräche
Der Seniorenbeirat Düsseldorf ist das Sprachrohr der älteren Menschen der Stadt gegenüber Politikern, Verwaltungen und sonstigen Institutionen. In Gesprächen und durch Teilnahme an Ausschüssen und Sitzungen der Bezirksvertretungen, an Arbeitskreisen u.ä. werden Empfehlungen, Ratschläge und Proteste beratend weitergegeben, um die Lebenssituation älterer Menschen zu verbessern. Sie sollen in die Gesellschaft integriert anstatt ausgegrenzt werden und es gilt, ihre speziellen Bedürfnisse zu beachten und umzusetzen.
  • Erstattung erstandener Kosten
  • Unfallversicherung
  • Ausstattung mit Arbeitsmitteln
Alle fünf Jahre wird ein neuer ehrenamtlicher Seniorenbeirat in Urwahl gewählt, zuletzt im März 1999.
Die kommunalen Seniorenbeiräte müssen eine rechtliche Verankerung bekommen, entweder in der Gemeindeordnung oder in der Hauptsatzung der Kommune.
Wir haben bereits Kontakte in andere europäische Länder.
Über Kontaktaufnahmen würden wir uns freuen.

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